In einer Welt, in der Daten das neue Gold sind, wird digitale Souveränität immer wichtiger. Wir haben uns entschieden, eine Alternative zu AWS, Azure und Google Cloud aufzubauen – und das aus gutem Grund.
Die Herausforderungen der digitalen Souveränität
Die meisten Cloud-Anbieter sind in den USA beheimatet und unterliegen somit dem CLOUD Act. Das bedeutet, dass US-Behörden Zugriff auf Daten haben, auch wenn diese in Europa gespeichert sind. Darüber hinaus sind viele Cloud-Anbieter auf proprietäre Technologien angewiesen, was es schwierig macht, zwischen verschiedenen Anbietern zu wechseln.
Unsere Vision: Eine souveräne Cloud-Infrastruktur für Deutschland
Mit Momo Cloud bauen wir eine Cloud-Infrastruktur, die auf drei Säulen steht:
1. Echte Datensouveränität
Alle Daten bleiben in Deutschland. Keine Hintertüren, keine Zugriffe durch ausländische Behörden. Wir setzen auf Open-Source-Software und transparente Prozesse.
2. Einfachheit statt Feature-Overload
Nicht jedes Unternehmen braucht 200 Cloud-Services. Wir konzentrieren uns auf das Wesentliche: Compute, Storage, Networking – zuverlässig und einfach zu bedienen.
3. Faire Preise
Keine versteckten Kosten, keine Egress-Gebühren, die das Budget sprengen. Transparente Preismodelle, die auch für kleine Unternehmen funktionieren.
Der technische Stack
Momo Cloud basiert auf bewährten Open-Source-Technologien:
- Kubernetes für Container-Orchestrierung
- Ceph für verteilten Storage
- OpenStack für Infrastructure-as-a-Service
- Prometheus & Grafana für Monitoring
Für wen ist Momo Cloud?
Momo Cloud richtet sich an Unternehmen, die:
- Wert auf Datenschutz und DSGVO-Konformität legen
- Eine einfache, zuverlässige Cloud-Infrastruktur suchen
- Unabhängig von US-amerikanischen Anbietern sein wollen
- Faire, transparente Preise schätzen
Wie geht es weiter?
Aktuell befinden wir uns in der Entwicklungsphase. Die ersten Beta-Kunden werden wir voraussichtlich im Q2 2026 onboarden. Interessiert? Melden Sie sich für unseren Newsletter an oder kontaktieren Sie uns direkt.